Xing-Gruppe Ludwigsburg: Führung und Vortrag zum Thema Stuttgart 21

Gestern mit der Xing-Gruppe Ludwigsburg:
Führung und Vortrag zum Thema Stuttgart 21

Ausstellung im Turmforum im Stuttgarter Hauptbahnhof –
Rundblick über Stuttgart von der Aussichtsplattform des Turmforums

„Das Projekt wird aufgrund unterschiedlicher Prämissen und Bewertungen bezüglich der Aspekte Verkehr, Ökologie, Stadtentwicklung, Denkmalschutz und öffentliche Haushalte in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Eine Mehrheit der jeweils teilnehmenden Stuttgarter Bürger sprach sich in Meinungsumfragen wiederholt gegen das Projekt aus, auch mehrere Verkehrsverbände lehnen es ab. Zahlreiche Alternativkonzepte wurden im Raumordnungsverfahren behandelt. Ein Alternativkonzept wird unter dem Namen Kopfbahnhof 21 diskutiert.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart_21

Mehr zum Thema:

http://das-neue-herz-europas.de Ein Jahrhundertprojekt stellt sich vor

http://www.stuttgart21-ja-bitte.de Gewichtige Gründe für Stuttgart 21

http://www.kopfbahnhof-21.de Nein zu Stuttgart 21

http://www.s21.siegfried-busch.de  Gute Gründe für S 21/ gute Gründe für K 21 …

http://www.hauptbahnhof-stuttgart.eu  
Website der »Arbeitsgemeinschaft Hauptbahnhof Stuttgart«, in der sich Fachleute aus dem In- und Ausland zusammengeschlossen haben, um eines der international bedeutendsten Bauwerke des frühen 20. Jahrhunderts zu schützen

Wie seht Ihr das? S 21 oder K 21?

3 thoughts on “Xing-Gruppe Ludwigsburg: Führung und Vortrag zum Thema Stuttgart 21

  1. Es ist doch vollkommener Unsinn anzunehmen man koenne rechtlich nichts machen gegen Stuttgart-21, nur weil der Paul Kirchhoff das im Fernseher gesagt hat. Wo ein Wille ist ist auch ein Weg. Unter der ueberschrift „Gutachten gegen Gutachten“ stand gestern in der Stuttgarter Zeitung ein sehr interessanter Artikel. Der Rechtsprofessor Georg Hermes sieht die Rechtslage demnach ganz anders als Herr Paul Kirchhoff. Zitat Georg Hermes: „Es sei klar, dass das Eisenbahnrecht beim Bund liege, das Land trage aber erhebliche Kosten, damit sei es mit zustaendig.“ Professor Georg Hermes laesst auch nicht gelten, dass Vertraege ewig unkuendbar sein sollen. „Das verstoeßt gegen das Demokratieprinzip.“ Neue Parlamente haetten dann keine Moeglichkeiten, aus langfristigen Vertraegen herauszukommen, argumentierte Hermes. Auch den Einwand, gegen den Haushalt sei keine Volksabstimmung moeglich, laesst Hermes nicht gelten. „Dann waere eine Abstimmung ueber jedes Gesetz, das Geld kostet, ausgeschlossen.

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